• Phillip Faust

Wie Wünsche Wirklichkeit werden - Teil I


Sicher hast du schon mal was vom Gesetz der Anziehung gehört. Ja, genau: Das alte Märchen der Esoteriker, dass ausgesandte Schwingungen gleichartige andere Schwingungen anziehen. Der Markt ist voll mit Literatur, die den Leser auf dieser Grundlage dazu einlädt, sich sein Traumleben einfach herbeizuwünschen. Nun ist das Leben aber kein Wunschkonzert, und mal davon abgesehen: ''Wie soll denn etwas Wirklichkeit werden, nur weil ich es mir wünsche?'' Das kann ja alles bloß ein Riesenschwindel sein, oder etwa nicht? Im heutigen Blog-Artikel entmystifizieren wir den scheinbaren Hokus-Pokus aus einer wissenschaftlich fundierten Perspektive, und du wirst sehen: Nur weil das Gesetz der Anziehung nicht funktioniert wie häufig beschrieben, heißt das nicht, dass es überhaupt nicht funktioniert, sondern nur, dass es anders funktioniert.


Alles, ja wirklich ausnahmslos alles, ist schwingende Energie: Menschen, Tiere, Gegenstände, die Erde, einfach alles im Universum.

''Ja, aber mein Körper und andere Materie sind doch fest und starr. Das wäre mir ja wohl aufgefallen, wenn hier einfach alles schwingen würde. Also was redest du da?'' Das ist bloß eine hartnäckige Illusion. Was für uns so anmutet wie feste Materie, sind in Wahrheit nichts weiter als strukturelle Verdichtungen von Energie, winzig kleine Energiewirbel, die sich durch das sogenannte Higgs-Feld zu statisch wirkender Materie entschleunigt haben. Das Higgs-Feld ist ein unsichtbares Energiefeld, das sich durchs gesamte Universum zieht und Elementarteilchen Masse verleiht. Elementarteilchen werden durch das Higgs-Feld abgebremst und können sich mit anderen Elementarteilchen verbinden.


Wenn also alles Energie ist und Energie schwingt, bedeutet das, dass unsere Gedanken und Gefühle aus dem gleichen Stoff bestehen wie unser Körper und alles andere im Universum, nämlich aus Energie.



Gut, gut... Aber natürlich materialisiert sich nicht sofort jede Befürchtung, jeder Quatsch-Gedanke oder jeder Wunsch, von denen wir täglich Tausende haben. Denn es kann nur Realität geschaltet werden, wovon wir glauben, dass es wahr ist, will heißen: unsere Glaubenssätze. Glaubenssätze entstehen, wenn oft genug Gedanken an intensive Gefühle gekoppelt werden. Aus energetischer Perspektive ließe sich sagen, dass eine bestimmte Schwingungsfrequenz lange genug mit einer starken Schwingungsintensität aufgeladen werden muss, um einen Glaubenssatz zu formen. Wenn wir dann denken wie wir fühlen und fühlen wie wir denken, bildet sich aus der ständigen Wiederholung unserer Glaubenssätze unsere elektromagnetische Grundschwingung aus, die das höchste schöpferische Potenzial im Universum in sich trägt.

Harmonieren die Schwingungen eines Wunsches nicht mit unserer Grundschwingung, werden ihre Schwingungen konterkariert. Aus diesem Grund schwelgen die meisten Menschen ihr ganzes Leben in irgendwelchen Wunschvorstellungen, die sich für sie aber niemals realisieren werden.

Erst wenn Wunsch-Schwingung und Grund-Schwingung einander entsprechen, können sie sich mit gleichartigen Schwingungen aus dem Nullpunkt-Feld überlagern, sodass ihre Wellenform kollabiert und sich zu Materie verdichtet.

Das Nullpunkt-Feld durchdringt ebenfalls das gesamte Universum und lässt sich viel einfacher auch als Meer aller Möglichkeiten beschreiben, weil in der Wissenschaft inzwischen davon ausgegangen wird, dass der ''leere Raum'' eigentlich gar nicht leer ist, denn dort existiert eine unwahrscheinlich hohe energetische Konzentration.



Jedes Atom besteht zu mehr als 99% aus leerem Raum, also aus reiner Energie, wenn man so will. Und du bestehst vollständig wie alles andere im Universum aus schwindelerregend vielen Atomen - das sind wissenschaftliche Tatsachen. Demnach bist du und alles andere eigentlich fast nur leerer Raum bzw. reine Energie. Im leeren Raum, also im Meer der Möglichkeiten gibt es keine Zeit, denn Zeit entsteht immer erst an Massen. Dort existieren bereits alle Möglichkeiten als Wahrscheinlichkeiten, die in der Mathematik als Wellenfunktion dargestellt werden. Erst der beobachtende Geist, wir also, die ihre Aufmerksamkeit auf bestimmte Dinge richten, schalten potenzielle Möglichkeiten der Quantenwelt in unsere wahrnehmbare Realität.

Stell dir einmal vor, du bist ein Künstler und stehst vor einer weißen Leinwand. Sie ist im übertragenen Sinne genau wie das Nullpunkt-Feld, der leere Raum, das Meer aller Möglichkeiten oder wie auch immer wir es nennen wollen. Denn auf der weißen Leinwand existieren bereits alle Möglichkeiten, sie sind nur noch nicht offenbart worden. Erst unser Geist bestimmt letztlich, wie das Bild in unserer wahrnehmbaren Realität tatsächlich aussieht.


In der nächsten Ausgabe geht es dann um die Nutzbarmachung der oben beschriebenen Phänomene, also: Dran bleiben!

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