Energetische Psychologie

Methoden der energetischen Psychologie können Ihnen gezielt helfen, Blockaden zu lösen, negativem Stress Abhilfe zu schaffen und Ihre Gesundheit zu fördern!

Die Wurzeln der energetischen Psychologie stammen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), noch genauer: der Akupunkturlehre.

Akupunktur und Akupressur sind eng miteinander verwandt. Der Ausgangspunkt beider Verfahren liegt in der Annahme, dass Energiekanäle, sogenannte Meridiane, durch unsere Körper verlaufen. Des Weiteren geht man davon aus, dass Blockierungen in eben diesem Meridiansystem zu psychischen wie auch somatischen Beschwerden führen können, da unsere Lebensenergie (in der TCM als Qi bezeichnet) nicht mehr ungehindert fließen kann.

 

Weil die Idee eines Meridiansystems aber noch unvereinbar mit den Vorstellungen der wissenschaftlichen Psychologie erscheint, werden Methoden der energetischen Psychologie (wie bspw. EFT – Emotional Freedom Techniques nach Gary Craig) von Kritikern häufig als pseudowissenschaftliche Praktiken betitelt. Fragt sich nur:

,,Wie lange lässt sich die Wirksamkeit energetischer Methoden noch bestreiten?“

 

Wir müssen uns daran erinnern, dass die Sprache des Geistes Gedanken und die Sprache des Körpers Emotionen sind. Alle negativen Emotionen wie z.B. Angst, Trauer, Wut, Scham oder Schuld werden in der energetischen Psychologie als Unterbrechungen bzw. Blockierungen im körpereigenen Energiesystem verstanden. Und durch kinderleichte Akupressurtechniken, die in erster Linie zur Selbstanwendung für Laien entwickelt wurden (aber auch immer mehr von Therapeuten, Ärzten und Coaches genutzt werden), lassen sich solche Stressreaktionen schnell und effektiv auflösen. Dauerhaft. Durch das Beklopfen bestimmter Meridianpunkte lässt sich die Stressreaktion nämlich vom stressauslösenden Reiz entkoppeln, wodurch wir in unseren natürlichen Zustand von Harmonie und Ausgeglichenheit zurückfinden.    

Eines von vielen Beispielen: Lampenfieber

 

 

Bei einem öffentlichen Auftritt, einer mündlichen Prüfung oder einem wichtigen Bewerbungsgespräch kann der ein oder andere ganz schön ins Schwitzen kommen. Oft genügt der alleinige Gedanke an die bevorstehende Situation schon, um für unangenehme Anspannung, Nervosität und Stress zu sorgen.

 

 

,,Und wie bitte schön soll das Beklopfen von Akupunkturpunkten jetzt dabei helfen?“ , fragen Sie sich bestimmt.

 

 

Dr. Dawson Church, einer der weltweit führenden Experten im Bereich der energetischen Psychologie, beschreibt den Wirkmechanismus des Energieklopfens so ,,dass das Klopfen eine piezoelektrische Ladung erzeugt, die sich entlang des geringsten elektrischen Widerstandes durch das Bindegewebe fortpflanzt. Wird das Klopfen gekoppelt mit der bewussten Erinnerung an ein Trauma und mit dem Wissen um die Körperstelle, die die entscheidende Erinnerung speichert, dann sendet das Klopfen eine Botschaft der Sicherheit an den Körper, die nicht mit der emotional belasteten Erinnerung übereinstimmt. Während der Verstand die Botschaft ,,Gefahr“ sendet, empfängt der Körper durch das Klopfen die gegenteilige Botschaft ,,Sicherheit“. Dadurch werden Erinnerung und Kampf-oder-Flucht-Reaktion entkoppelt. [...] Die Immediate Early Genes, die Stress regulieren, werden exprimiert und der Körper beruhigt sich wieder. Die Intensität des körperlichen Gefühls an der jeweiligen Körperstelle lässt nach und die an das Trauma gekoppelten intensiven Emotionen fließen ab.“1

 

Anm. d. Verf.: Als sogenannte Immediate Early Genes bezeichnen wir Gene, deren Codes innerhalb kurzer Zeit nach der Zellstimulation auf ein RNS-Molekül (RiboNukleinSäure) überschrieben werden.

 

 

 

1 Church, D. (2013): Die neue Medizin des Bewusstseins, 5. Auflage, VAK Verlags GmbH, S. 211

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